Kennst du dieses Gefühl? Du kommst in ein Meeting – physisch oder digital – und merkst: Die Dynamik hat sich verschoben.
Neue Tools, die alle wie selbstverständlich nutzen. Eine Sprache, die fast nur noch aus Abkürzungen und Anglizismen besteht. Erwartungshaltungen, die so agil sind, dass einem fast schwindelig wird.
Besonders im Vertrieb habe ich das selbst erlebt. Man hat jahrelange Erfahrung, doch plötzlich fühlt man sich wie ein Gast auf einer Party, für die man die Einladung erst verspätet gelesen hat.
Aber hier ist die Wahrheit: Teamarbeit ist keine Frage des Geburtsdatums, sondern der Verbindung 🤝
Es braucht keine radikale Neuerfindung deiner Persönlichkeit. Oft sind es die kleinen Schritte, mit denen du dir deinen Platz am Tisch (wieder) sicherst:
- Der kurze Beitrag: Teile deine Erfahrung dort, wo sie echten Wert stiftet.
- Die gezielte Frage: Zeige Interesse an den neuen Wegen – Neugier ist das beste Bindemittel.
- Das offene Ohr: Sei der Mentor, den du dir früher selbst gewünscht hättest.
Wir brauchen die frischen Impulse der Jungen, aber wir brauchen genauso die Ruhe und die strategische Tiefe derer, die schon ein paar Stürme erlebt haben.
Im Coaching können wir gemeinsam deinen Weg finden, wie Du mit der veränderten Situation gut umgehen kannst und es für beide Seiten sinnstiftend ist.
Wie nimmst du die Dynamik in deinem Team wahr? Fühlst du dich als „Brückenbauer“ oder eher als „Zuschauer“?