Du bist Mitte 40, funktionierst – und merkst trotzdem, dass irgendetwas nicht mehr stimmt.

Vielleicht ist es die Erschöpfung, die sich nicht mehr wegschläft. Die Ungeduld, die früher nicht da war. Das Gefühl, dass du gibst und gibst – und irgendwo unterwegs dich selbst verloren hast.

Du redest nicht drüber. Wozu auch? Du hast Schlimmeres überlebt. Und außerdem: Es geht ja noch. Aber „es geht noch" ist kein gutes Lebensgefühl.


Viele Menschen in dieser Lebensphase warten bis es wirklich nicht mehr geht. Bis der Arzt sagt, dass sie jetzt wirklich pausieren müssen. Bis die Beziehung, der Job oder die Gesundheit einen Knacks hat, der sich nicht mehr ignorieren lässt. Und ist der Riss erstmal deutlich vorhanden, wird das "Kitten" immer schwieriger.

Coaching ist kein Krisenmanagement. Und keine Therapie.


Aber es ist ein Raum, in dem du wieder anfängst, dich selbst ernst zu nehmen – bevor der Preis dafür zu hoch wird.


Ein Raum, um Muster zu erkennen, die dich schon zu lange begleiten. Um Grenzen zu setzen, ohne dich dafür zu entschuldigen. Um herauszufinden, was du wirklich brauchst – und nicht nur, was alle anderen von dir erwarten. Manchmal braucht es dafür nur einen einzigen Schritt: das ehrliche Gespräch mit dir selbst. Und jemanden, der diesen Raum mit dir hält.


Schritt für Schritt zurück zu dir.


Du musst nicht erst zusammenbrechen, um Unterstützung anzunehmen. Du darfst dir Hilfe holen, solange du noch die Wahl hast, wie du das angehst.

Das ist keine Schwäche. Das ist Weitblick


Wenn du merkst, dass dieser Text dich anspricht – dann ist das vielleicht kein Zufall.

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